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Informationen und News zum Thema Bienengiftallergie-,
Insektengiftallergie- und Allergie-Therapie:
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Leitlinie "Heuschnupfen"
hier (allergische Rhinokonjunktivitis)
der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und
klinische Immunologie (DGAI),in Abstimmung mit der
Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG)
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Verordnung über die Ausdehnung der Vorschriften über die
Zulassung der Arzneimittel auf Therapieallergene,
die für einzelne Personen auf Grund einer Rezeptur
hergestellt werden, sowie über Verfahrensregelungen der
staatlichen Chargenprüfung (Therapieallergene-Verordnung)
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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im
Gesundheitswesen (IQWiG) bewertet neueste Forschung
zum Thema Allergien. Das Resultat:
Die spezifische Immuntherapie (SIT und SLIT) wirkt
bei vielen Allergikern.
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Insektengift: Große
Gefahr durch kleine Stiche
Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen in
Deutschland sind Insektengift-Allergiker - aber viele
wissen
es gar nicht. Allergologe und Notarzt Wolfgang Sieber
erklärt, weshalb ein Piks lebensbedrohlich werden kann
und wie eine Hyposensibilisierung schützt.
zum Stern Artikel hier
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Während
einer spezifischen Immuntherapie (SIT) gegen eine
bestehende Insektengiftallergie sollten nicht nur
Betablocker abgesetzt werden, sondern auch ACE-Hemmer.
In der Literatur sind mehrere schwere Zwischenfälle
beschrieben, bei denen Patienten während der
Immuntherapie auch ACE-Hemmer eingenommen hatten.
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Insektengiftallergie:
Menschen, die allergisch gegen Bienen- oder Wespengift
sind, leben besonders während des Sommerhalbjahres in
großer Angst. Auch in diesem Jahr sind viele Wespen
unterwegs. Professor Gerhard Schultze-Werninghaus,
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allergologie
und klinische Immunologie (DGAI) rät daher: „Bei
heftigen allergischen Reaktionen nach einem
Insektenstich sollte sofort ein Notarzt gerufen werden.
Langfristig muss die Allergie fachärztlich mit einer
Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie = SIT)
behandelt werden.“
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Neue Studie für Bienengift-Allergiker
Für die Studie sucht die Abteilung Dermatologie und
Venerologie der MHH (Hautklinik Linden) noch Personen
mit einer Bienengift-Allergie. Angesprochen sind alle
Betroffenen, die älter als 18 Jahre sind. Interessenten
aus der Region Hannover können sich in der Abteilung
Allergologie der Hautklinik Linden melden
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Die
neue Ausgabe des kostenlosen Newsletters "Allergietherapie News"
ist erschienen
hier
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ÄRZTE
FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung tiergestützter
Therapieformen.
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